DEEP BLUE SEA

  • Film DVD
  • deutsch + englisch
    101 Min.
    619009 DEnicht mehr im Handel
  • Film BLU-RAY
  • deutsch + englisch
    105 Min.
    719009 FR
  • Soundtrack CD
  • Trevor Rabin / Score360603

    Originaltitel: Deep Blue Sea
    Regie: Renny Harlin
    Musik: Trevor Rabin
    Darsteller: Saffron Burrows, LL Cool J, Thomas Jane, Michael Rapaport, Jacqueline McKenzie, Stellan Skarsgård, Samuel L. Jackson
    USA 1999

    DEEP BLUE SEA

    Pharmaforscher experimentieren auf der Pazifik-Basis "Aquatica" mit Haien, um ein Mittel gegen Alzheimer zu finden. Haie gehören zu den ältesten Tierarten der Erde, sie sind in der Tat immun gegen Krebs und manch andere körperliche Leiden. Die ehrgeizige Projektleiterin Dr. Susan McAlester vermutet die wunderbringende Substanz, die sogar tote Gehirnzellen wiederbeleben kann, in einem Protein, das im Hirn der Haie produziert wird. Zur Gewinnung des Mittels züchtet sie durch illegale Genmanipulation Haie mit vierfach vergrößertem Gehirn. Das hat zur Folge, daß die Fische rasend schnell Intelligenz entwickeln, selbständig lernen und die Fähigkeit zu Teamwork erlangen. Sie brechen aus und nehmen den gnadenlosen Kampf gegen die Menschen auf. Erbarmungslos jagen die blutrünstigen Bestien die Besatzung durch die weitläufigen Schächte und Gänge der Unterwasserstation. Mit purer Gewalt durchbrechen sie Stahltüren und fluten den Komplex, um schwimmend vorzudringen und sich einen Bissen nach dem anderen zu schnappen. Die Crew wird systematisch dezimiert, die Station demoliert. Das ist soweit auch schon die ganze Handlung, bis der Küchenchef zum Finale frisch gekochte Haifischflossensuppe in Meerwasser zubereitet...

    Ein Vierteljahrhundert nach dem Klassiker "Der weiße Hai" schien es Zeit für eine neue Runde Hai-Horror. "Deep Blue Sea" ist ein Tiefsee-Monsterfilm ohne geistigen Tiefgang, dafür mit schön blutigen Hai-Szenen und jeder Menge Zerstörungs-Action im feuchten Element. Die Momente, wo die Haie zuschlagen und ihre Opfer mit dem messerscharfen Wald von Säbelzähnen in sekundenschnelle in Stücke reißen, kommen wirklich immer recht überraschend und sorgen für Erschrecken und Staunen, denn sie sehen täuschend real aus - wenn man von dem Umstand absieht, daß ein Hai normalerweise nicht aus dem Wasser springt, um Menschen zu fangen.
    Für den Film wurden übrigens keine Tiere gequält. Es wurden zwar für einige Bilder echte Haie im freien Meer gefilmt, aber für die entscheidenden Szenen war das der Crew dann doch eine zu bissige Angelegenheit, denn Haie lassen sich nicht dressieren. Hierfür wurden 1000-PS-motorgetriebene künstliche Haie naturgetreu in Original- bzw. Monsterübergröße kreiert, die durch komplizierte Mechanismen computergesteuert bewegt werden. Auch sonst wurden jede Menge Computertricks bemüht, die aber mit den animatronischen und den echten Haien so perfekt gemixt wurden, daß man sie wirklich nicht unterscheiden kann. Gedreht wurde "Deep Blue Sea" in den gigantischen Wasserstudios in Mexiko, die eigens für "Titanic" gebaut worden waren - wie man sieht gar keine so dumme Investition.
    (Pino DiNocchio)


    619009 DE
    Tonspur: Deutsch / Englisch
    Untertitel: D, E + 7 weitere
    Länge: 101 Min.
    Bild: 16:9 Widescreen 1:2.35
    Extras: Making of, ein Special über die animatronischen Haie, 5 entfallene Szenen, und einen sehr langen Zusammenschnitt mit Kommentaren zur Produktion von Regisseur und Schauspielern


    719009 FR
    Tonspur: Deutsch / Englisch / Französisch / Italienisch
    Untertitel: D, E + 12 weitere
    Länge: 105 Min.
    Bild: 16:9 Widescreen 1:2.35
    Extras: Audiokommentar, Featurettes, entferne Szenen


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