PASSWORT: SWORDFISH

  • Film DVD
  • deutsch + englisch
    96 Min.
    633179
  • Soundtrack CD
  • Paul Oakenfold420126

    Originaltitel: Swordfish
    Regie: Dominic Sena
    Musik: Christopher Young, Paul Oakenfold
    Darsteller: John Travolta, Sam Shepard, Halle Berry, Don Cheadle, Hugh Jackman, Vinnie Jones
    USA 2001

    PASSWORT: SWORDFISH

    Stanley Dobson ist einer der geschicktesten und erfolgreichsten Hacker der Welt. Da er einen Virus in ein FBI-Programm geschleust hat, weil er herausgefunden hat, daß sie im Internet alle E-Mails lesen, wurde er erwischt und verurteilt. Er darf nie wieder mit Computern arbeiten, und das FBI überwacht ihn ständig. Eines Tages macht ihm ein reicher Geschäftsmann namens Gabriel Shear ein Angebot, das er nicht ausschlagen kann: Er bekommt 10 Millionen Dollar, dafür soll er in einen Regierungscomputer eindringen und dort von einem Drogenkonto jede Menge Geld auf ein anderes Konto transferieren. Das Problem ist, daß er dazu einen Virus einschmuggeln muß, wie ihn die Welt noch nie gesehen hat. Er nimmt die Herausforderung an, doch schon bald muß er einsehen, daß hier nichts so ist, wie er es zuerst geglaubt hat. Und auf wessen Seite steht eigentlich die mysteriöse Ginger?

    Das ist einer der Filme, der einen verspäteten Kinostart durch die World Trade Center-Anschläge bekommen hat, da es um Terrorismus geht und das zu dem Zeitpunkt niemand sehen wollte. Was im Grunde nicht stimmte, denn es hat sich ja gezeigt, daß nach den Anschlägen die Videothekenbesucher sich hauptsächlich Actionware ausgeliehen haben.
    Es beginnt mit einer unglaublichen Explosionssequenz im Stile von Matrix, die mit einer Hochgeschwindigkeitskamera aufgezeichnet zu sein scheint, die zusammen mit der Druckwelle durch die Gegend rast. John Travolta zeigt sich mal wieder in der Rolle eines coolen Gangsters, was er wirklich am besten kann, und wow, Halle Berry kann ja nicht nur oscarreif schauspielern, sie hat darüber hinaus auch noch einen oscarreifen Körper, den sie hier mehrmals präsentiert. Gibt es so etwas wie einen künstlerisch wertvollen Körper? Sie hat ihn, ehrlich. Darüber hinaus gibt es noch einen ganz tollen Score, der offenbar teilweise von Kraftwerk gecovert wurde. Was ich aber noch nie in Filmen kapiert habe: Wieso gehen Fahrstuhltüren immer so schnell zu, und wieso gehen sie nicht wieder auf, wenn man versucht sie aufzuhalten. So einen Fahrstuhl habe ich in meinem Leben noch nie erlebt.
    (Haiko Herden)

    Tonspur: Deutsch / Englisch
    Untertitel: D, E + 6 weitere
    Bild: 16:9 Widescreen 1:2.35
    Extras: Making of, alternatives Ende, Regiekommentar, Trailer


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