RESURRECTION - Die Auferstehung |
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103 Min. | 620619 DE | nicht mehr im Handel | |
103 Min. | 620617 DE | ||
108 Min. | 720617 DE |
| Originaltitel: | Resurrection | ![]() |
| Regie: | Russell Mulcahy | |
| Musik: | ||
| Darsteller: | Robert Joy, Christopher Lambert, James Kidnie, Rick Fox, Barbara Tyson, Leland Orser | |
| Kanada / USA 1999 |
Chicago. Detective John Prudhomme gibt sich selbst die Schuld an dem Unfall seines Sohnes vor einem Jahr und ist dementsprechend gefrustet. Auch seine Ehe ist nicht mehr wie am ersten Tag, und darüber hinaus muß er sich auch noch um einen wirklich ekligen Fall kümmern. Eine Leiche wird aufgefunden, bei welcher der Arm fehlt, und auf das Fenster wurde mit Lammblut "He's Coming" geschrieben. Außerdem wurden in die Leiche romische Ziffern geritzt, die Hinweise auf die Bibel geben. Bald schon wird die zweite Leiche ohne Arm gefunden, dieses Mal ist es die andere Seite, und bei der dritten Leiche fehlt der Kopf. John vermutet, daß sich jemand den Leichnam Christi zusammenbaut und diesen dann am bevorstehenden Osterfest wieder auferstehen lassen will. Prudhomme findet das Muster heraus, nach welchem der Irre mordet, und wer das nächste Opfer sein wird. Leider kommt er zu spät, der junge Mann liegt, bei vollem Bewußtsein aber ohne Bein, im Sterben. Das Bein selbst liegt ein paar Meter von der Leiche entfernt. Offenbar hat Prudhomme den Psychopathen überrascht. Bei der Jagd kommt es zu einem folgenschweren Unfall, doch ein paar Tage später haben sie den Kerl, aber leider keine Beweise. Sechs Stunden bleiben ihnen, um diese aufzutreiben, sonst muß er freigelassen werden. Sie schaffen es nicht rechtzeitig...
Das "Highlander"-Team Regisseur Russell Mulcahy und Christopher Lambert haben sich nach diversen Flops wieder zusammengetan, und das hat sich wirklich gelohnt. Der Film ist ungemein spannend, und Christopher Lambert spielt so gut, wie er es noch nie getan hat, ganz besonders die Szene, in welcher er glaubt, seine Frau sei tot, ist sehr glaubhaft realisiert worden. Die Kameraführung ist sehr dynamisch, teilweise wirklich künstlerisch, teils hektisch, und manchmal gibt es wirklich coole Kamerafahrten. Obendrein ist die Atmosphäre wirklich toll, es ist meist düster, und draußen scheint es nur zu regnen. Auch die gemeinen Morde und Mordopfer sind realistisch in Szene gesetzt worden, mit Blut und anderen ekligen Dingen wurde hier wirklich nicht gegeizt. Natürlich kommt dem Zuschauer mehr als einmal in den Sinn, eine Kopie von "Sieben" zu sehen, was auch völlig legitim ist, doch warum auch nicht? Wenn alles so gut gemacht ist, wie hier, kann man darüber auch großzügig hinweg blicken.
(Haiko Herden)
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620619 DE | |
| Tonspur: | Deutsch / Englisch | |
| Untertitel: | D | |
| Länge: | 103 Min. | |
| Bild: | 16:9 Widescreen 1:1.85 | |
| Extras: |
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620617 DE - mit Wendecover - | ![]() | |
| Tonspur: | Deutsch / Englisch | ||
| Untertitel: | D | ||
| Länge: | 103 Min. | ||
| Bild: | 16:9 Widescreen 1:1.85 | ||
| Extras: | Wendecover |
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720617 DE - mit Wendecover - | ![]() | |
| Tonspur: | Deutsch / Englisch | ||
| Untertitel: | D | ||
| Länge: | 108 Min. | ||
| Bild: | 16:9 Widescreen 1:1.85 | ||
| Extras: | Wendecover |
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