THE EYE INFINITY |
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81 Min. | 669749 DE | nicht mehr im Handel | |
81 Min. / Das Vierte Edition | 669747 DE | nicht mehr im Handel |
| Originaltitel: | Gin Gwai 10 | ![]() |
| Regie: | Danny Pang, Oxide Pang | |
| Musik: | ||
| Darsteller: | Ray MacDonald, Bo-Lin Chen, Kate Yeung, Isabella Leong, Kris Gu, Nicha Youngvisat, Bongkoj Khongmalai | |
| Hongkong / Thailand 2005 |
Vier Jugendliche aus Hongkong besuchen in den Ferien einen Freund in Thailand. May und ihr Vetter Tek sowie Mays beste Freundin April und deren Freund Ko Fei sehen bei der Anfahrt in das abgelegene Dorf einen grausigen Verkehrsunfall.
Am Abend erzählen sich die jungen Leute in geselliger Runde Horrorgeschichten. Bald sind ihnen Geschichten nicht mehr genug. Gastgeber Chongkwai präsentiert ein Buch über die 10 Wege die Geister zu beobachten. Es basiert auf alten Thai-Legenden. Die Anleitung sind ziemlich albern, aber aus Jux wollen die Freunde einige Methoden zum Herbeirufen von Geistern ausprobieren. Es zeigen sich tatsächlich Geister. Die Gruselnacht endet damit, daß Ko Fei spurlos verschwindet und April ihr Augenlicht verliert.
Chongkwais Mutter kennt sich mit den Gefahren der Geisterwelt aus. Sie hatte die Kinder vergeblich gewarnt. Verängstigt fahren Tek und May nach Hause, ihre zwei von den Geistern gefangenen Freunde lassen sie einfach zurück.
Nach ihrer Rückkehr nach Hongkong ist das Leben für sie alles andere als normal. Es erscheinen immer wieder Geister. Die einmal aufgestoßene Tür geht nicht mehr zu. Es gibt nur einen Weg, den Spuk zu beenden. Die beiden müssen noch einmal nach Thailand an den Ort reisen, wo alles angefangen hat. Dort ist inzwischen auch April verschwunden. Nur bei einem äußerst riskanten Ritual haben sie die Chance, Ko Fei und April in der Totenwelt wiederzufinden...
In ihrem dritten Geisterfilm der "Eye" Serie tischen die Pang Brüder gleich eine ganze Reihe weiterer absurder Methoden zur Anrufung von Geistern auf. Etwa mit Stäbchen auf der Reisschale klappern, um Geister zum Essen einzuladen. Doch mit Geistern ist nicht zu spaßen. Die Jugendlichen verfangen sich immer tiefer in den zahllosen Zwischenwelten. Es ist kaum mehr zu erkennen, wer noch lebt und wer schon tot ist. Logische Zusammenhänge gibt es keine, einen hintersinnigen Plot auch nicht. Der ganze Film ist ein Sammelsurium von optischen Gruseleffekten.
(Pino DiNocchio)
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669749 DE | |
| Tonspur: | Deutsch / Kantonesisch-Thailändisch (mehrsprachige OF) | |
| Untertitel: | D | |
| Länge: | 81 Min. | |
| Bild: | 16:9 Widescreen 1:1.78 | |
| Extras: | Making of, Dokumentation |
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669747 DE - mit Wendecover - | ![]() | |
| Tonspur: | Deutsch / Kantonesisch-Thailändisch (mehrsprachige OF) | ||
| Untertitel: | D | ||
| Länge: | 81 Min. | ||
| Bild: | 16:9 Widescreen 1:1.78 | ||
| Extras: | Wendecover, Making of, Dokumentation |
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